Was macht man an einem Seetag?
Na klar, wir gehen zum Frühschoppen ins Brauhaus :-)
Was macht man an einem Seetag?
Na klar, wir gehen zum Frühschoppen ins Brauhaus :-)
Guten Morgen auf hoher See, auf dem Weg nach Funchal. Es liegen 290 Seemeilen (537km) vor uns.
Guten Morgen!
Heute geht es für eine Nacht nach Leipzig.
Am frühen Morgen kamen wir in Montego Bay - Jamaika an.
Der Morgen war für mich der Horror, alles schaukelte! Das war nicht sehr angenehm, ich musste auf jeden Fall aufstehen. Um 10.30 Uhr war eine Seenotrettungsübung, das war die einzige Pflichtveranstaltung wärend unserer Reise. Als wir das Ganze hinter uns hatten, gingen wir auf das Pooldeck um festzustellen, dass es eine deutsches Schiff ist . . . Auf jeder Liege die nicht besetzt war lag eine Handtuch, Hurra. Wir fanden aber noch zwei leere Stühle auf denen wir es uns dann bequem machten.
Nach dem Einchecken besichtigten wir unsere Kabine, sie hat uns gut gefallen und war auch etwas geräumiger als andere Kabinen auf dem gleichen Deck. Da unsere Koffer noch nicht angekommen waren beschlossen wir, einen Rundgang durch das Schiff zu machen. Weit sind wir nicht gekommen, nur bis zur Aida-Bar. Dort haben wir unsere Bekannten vom Flug wieder getroffen und genossen zusammen unseren ersten Cocktail an Bord.
Kurz darauf haben die Restaurants das erste mal geöffnet und wir beschlossen, alle zusammen das Markt-Restaurante zu besuchen. Als ich das Buffet sah, traf mich fast der Schlag. Sooooo viel zu Essen und in solch einer großen Auswahl. Es gab warmes und kaltes Essen, etwas für den kleinen Hunger, Käse in sehr großer Auswahl, sehr viele Süßspeisen und das Allerbeste: es gab reichlich Obst.
Nachdem wir das Buffet geplüntert hatten, trafen wir uns alle auf dem 11. Deck um das Auslaufen genaustens zu beobachten. Damit begann dann unser Urlaub so richtig, es war jedoch schon etwas komisch als sich das Schiff in Bewegung setzte.
Mit einer fantastischen Lasershow begann dann die erste Poolparty. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass es mir am nächsten Morgen nicht so besonders gehen wird. Den Abend ließen wir dann alle zusammen auf dem Pooldeck ausklingen.
Als wir am späten Nachmittag in Aruba das Flugzeug verließen, kam uns gleich stickige Luft engegen. Der Flughafen selber war noch schön klimatisiert, so bekamen wir nicht viel von der Wärme mit.
Im Flugzeug mussten wir für die Immigrationsbehörde ein Formular ausfüllen, welches wir dann bei der Einreise abgeben mussten. Einen Teil bekamen wir abgestempelt wieder zurück, diesen Teil muss man bei der Ausreise wieder vorlegen. Dazu jedoch mehr in einem späteren Beitrag.
Alle zusammen gingen wir dann zu den Bussen die uns zur AIDA brachten. Draußen war es schön warm, anders als beim Abflug in Deutschland.
Mit den Bussen mussten wir einen kleinen Umweg fahren, da in Aruba Karneval gefeiert wurde. Es dauerte dann aber nicht mehr lange bis wir endlich am Hafen waren.
Der Check-In für das Schiff ging sehr schnell. Wir wurden deckweise abgefertigt, unsere Pässe wurden kontrolliert und einbehalten. Für unsere Identifikation an Bord des Schiffes wurden gleich zwei Fotos von uns mit Hilfe einer kleinen Webcam angefertigt. Wir erhielten dann unsere Bordkarten, welche uns die nächsten zwei Wochen Tag und Nacht begleiten sollten.
Kurze Zeit später betraten wir das erste mal unser Schiff.