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Der 2. Tag in Griechenland

Heute begann unser Tag um 8 Uhr, da wir Pascal um 10 Uhr in den Kids-Club bringen wollten. Nach einem ausgiebigen Frühstück zu dritt schritten wir zur Tat und gaben Pascal in die Hände der Babysitter.

Andreas und ich nutzten die Zeit aus und gingen Schnorcheln, gleich am Strand sahen wir die ersten Fische. Nachdem wir weiter auf das Meer hinaus geschwommen waren, sah ich dort meinen ersten Seeigel. Es sollte aber nicht bei diesem Einen bleiben, an jedem weiteren Stein waren viele von dieses stacheligen Dingern zu sehen.


Ich fand die Unterwasserwelt so schön, dass ich gar nicht merkte, wie ein Fischschwarm uns verfolgte. Andreas tippte mich an und zeigte auf die vielen Fische direkt unter uns. Es war wirklich sehr interessant, wie die verschiedenen Fischarten jeder unserer Bewegungen folgten. Leider mussten wir bald das Wasser verlassen, da es ohne Neopren doch bald kalt wurde. Wir werden diesen Ausflug nächste Woche wiederholen, aber dann mit unserem Taucheranzug ;-) (der hält uns dann warm).


Als wir Pascal gegen 17:30 Uhr wieder abholten, hat sich der Kleine riesig gefreut, uns zu sehen. Die Babysitterin meint, dass er sehr aktiv war, auf allen vieren läuft (nicht nur auf den Knien) und das gesamte Spielzeug sehr freudig durch das Zimmer geworfen hat. Da wir jetzt wissen, dass es ihm dort gefällt, können wir morgen beruhigt Tauchen fahren.

Wir lassen den Abend gerade in der Lobby ausklingen, wo es super gemütlich ist.

Mal sehen was uns morgen erwartet, wir tauchen zu einem Wrack . . .

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Comments

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Tommy on :

Verstehe ich Sie richtig: Sie fahren als Familie in den Urlaub, um Ihren offensichtlich einjährigen Sohn den kompletten Tag wegzugeben?

Andrea 'ea' Scherbaum on :

Unser Sohn ist nicht den kompletten Tag "weg" gewesen, sondern nur für einige Stunden. Das Spielen mit anderen Kindern hat ihm sehr gefallen.

Das ist außerdem kein Unterschied zu einer Kinderkrippe, dort sind die Kinder sogar den ganzen Tag bei Betreuern und spielen miteinander.

Was machen Sie denn mit ihrem Kind, wenn sie beruflich tätig sind oder mal etwas ohne Kind unternehmen wollen? Oder ist ihnen diese Situation gänzlich unbekannt?

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